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Eltern und Kinder nicht im Regen stehen lassen

Von: Dieter Junker

VEKiST schenkt Eltern einen Regenschirm als symbolisches Zeichen für Familien in Kitas. Denn Eltern und Kinder sollen in Pandemiezeiten nicht im Regen stehen gelassen werden.

Anke Stephan (rechts) mit Eltern vor der Kita in Kastellaun. Foto: Dieter Junker

Kirchberg. Eltern und Kinder nicht im Regen stehen lassen, sondern sie schützen und auch in schwierigen Zeiten helfen und unterstützen. Das will der Trägerverband der fünf evangelischen Kindertagesstätten im Kirchenkreis Simmern-Trarbach (VEKiST). Und hat daher jeder Familie einen Regenschirm geschenkt, der von dem Kind bunt gestaltet werden kann.

„Ein Regenschirm, der beim Warten vor den Türen der Kita vor Regen schützen soll und mit dem alle erinnert werden sollen, dass wir gemeinsam immer aufs Neue, auch in schwierigen Zeiten, nach gemeinsamen Lösungen suchen“, so Anke Stephan, die pädagogische Gesamtleitung von VEKiST, in einem Elternbrief. Denn derzeit ist es nach Ansicht des VEKiST-Teams besonders wichtig, füreinander da zu sein, gerade angesichts der Corona-Pandemie.

So wurden in allen Einrichtungen Klein- und Etagengruppen gebildet, um die Gefahr einer Infektion einzudämmen. In Gesprächen mit den Elternausschüssen wurden individuelle Lösungen gesucht und gefunden, eine Kleingruppe ist in ein Gemeindehaus umgezogen, in einer Kita dient ein großes Zelt als zusätzlicher Ausweich- und Spielraum.

„Um all das Gute und Wertvolle nicht aus dem Blick zu verlieren, wollen wir von VEKiST in der Advents- und Weihnachtszeit ein Zeichen an alle Familien setzen: Wir lassen Sie nicht im Regen stehen!“, so Anke Stephan. Und dies sollen die Regenschirme symbolisieren.


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