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„Exit“ statt „Brexit“: Junger Chor Marienburg singt von Auswegen

Der Junge Chor Marienburg (JCM) singt 2019 mit „Exit“ vom Recht aller Menschen auf Freiheit und tritt damit ein für den Auszug aus jeglicher Form von Unmenschlichkeit.

Der Junge Chor Marienburg steht vor seinem nächsten Projekt. Foto: Lukas Barz

Der Chor besingt Wege in die Freiheit, wie der Exodus einer war, der Auszug der Israeliten aus Unterdrückung und Kleinmacherei in Ägypten. Zu hören ist der Chor am Sonntag, 17. Februar, um 17 Uhr, in Zell-Kaimt St. Jakobus, am Samstag, 9. März, u 18 Uhr, in der Evangelischen Kirche Enkirch, am Sonntag, 10. März, um 17 Uhr, in Cochem St. Martin und am Sonntag, 24. März, um 17 Uhr, in Wittlich St. Bernhard.

Der ökumenische Projektchor meint mit „Exit“ gewohnt aktuell „Notausgänge“ aus schmelzenden Polkappen, aus menschenverachtenden Parolen, aus Ausbeutung und Ungerechtigkeit, aus Abhängigkeiten und Gewalt. Ganz persönlich soll es auch um den eigenen Weg, um den persönlichen „Exit“ in die Freiheit gehen, um Aus-Wege, die helfen, den eigenen Weg freier gehen zu können. Die Mischung aus abwechslungsreichen Gesängen verschiedener Stilrichtungen, einer lebensbejahenden Botschaft, dem Esprit der Musiker und der kräftigen Stimmdynamik von 120 Sängern ist das bleibende Erfolgsrezept von bisher 20 ökumenischen Projekten des Jungen Chores Marienburg.

Nähere Infos bei Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer unter 06571/14694-15.


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